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Ökonomie des World Wide Web: Unternehmerische P...
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Ökonomie des World Wide Web: Unternehmerische Planung und Marketingausrichtung der Online-Ableger von Zeitungen und Zeitschriften ab 3.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Computer & Internet,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.02.2020
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Ökonomie des World Wide Web: Unternehmerische Planung und Marketingausrichtung der Online-Ableger von Zeitungen und Zeitschriften ab 3.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.02.2020
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Kamasutra
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Hat das Kamasutra – eines der ältesten Erotiklehrbücher der Menschheit –im 21. Jahrhundert – dem Jahrhundert der Massenmedien, des Internetsund des allzeit und überall verfügbaren Sexes überhaupt noch eineBedeutung? Ist ein Text aus dem dritten nachchristlichen Jahrhundert zeitgemäßin einer Zeit, in der sich die Regale in den Buchläden gleichsam biegenunter der Last erotischer oder auch anzüglicher Literatur? Ist er zeitgemäßin einer Zeit, in der uns sämtliche Medien (seien es Zeitschriften,Fernsehsendungen oder das World Wide Web) geradezu überfluten mitRatschlägen für besseren Sex und Tipps zu hunderten neuenLiebespraktiken? Niemand wird bezweifeln, dass das Kamasutra, als esum 1880 erstmals in Europa erschien, eine willkommene Befreiung von überholten Sexual- und Moralvorstellungen darstellte.Aber heute? Brauchen wir ein solches Lehrbuch noch heute? Nicht nur Sudhir Kakar, der das Vorwort zur vorliegendenAusgabe des Kamasutra schrieb, ist der Meinung, dass diese Frage nur mit Ja zu beantworten ist. Denn das Kamasutra isteben nicht nur ein Sexhandbuch, sondern ein Lehrbuch für ein erfülltes Liebesleben mit all seinen erotischen Facetten. Unddas brauchen wir nicht trotz, sondern gerade wegen der sexuellen Reizüberflutung dringend.Illustriert wird dieser Prachtband von wunderschönen historischen Zeichnungen aus der Asiensammlung des Victoria andAlbert Museums in London, die ihn zu einem wahren Schmuckstück machen. Die hochwertige und detailverliebteAusstattung tun ein übriges, um dieses Kamasutra zum schönsten je erschienenen zu machen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Rechtsextremismus im Internet
59,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Am Beginn des 21. Jahrhunderts wird immer deutlicher, Medien sind außer Elternhaus, Schule und Gleichaltrigengruppen eine wesentliche Sozialisationsinstanz für Kinder und Jugendliche. Neben den mittlerweile klassischen Medien, wie z. B. Bücher, Zeitschriften, Radio, Fernsehen, Tonkassetten, sind die so genannten neuen Medien, explizit das Internet, nicht mehr aus dem Alltag Heranwachsender wegzudenken. Auch die "Rechten" haben die neuen Medien für sich entdeckt. So tummeln sich im World Wide Web Neonazis, Faschisten, Rassisten und Holocaust-Leugner, die ihre perfide Propaganda verbreiten. In Anbetracht der Präsenz rechtsextremistischer Web-Seiten und der steigenden Frequentierung des Internets durch heranwachsende Nutzer wird in diesem Buch für einen offensiven Umgang mit derartigen Inhalten plädiert. So bieten doch gerade rechtsextremistische Internetpräsenzen nicht nur für Pädagogen ein exzellentes, in ihrer Authentizität nicht zu übertreffendes, Material für eine quellen- und medienkritische Analyse und Auseinandersetzung, auch und gerade in ihrer Arbeit mit jugendlichen Rezipienten. Rechtsextremismus bekämpfen heißt, sich mit ihm auseinandersetzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Wissensvermittlung im World Wide Web
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Siegen (Sprach-. Liteartur- und Medienwissenschaften), 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer Wissensgesellschaft. Beständig wachsende und zudem vernetzte Wissensbestände sorgen für ein hohes gesellschaftliches Bildungsniveau. Doch wie wird neues Wissen kommuniziert? Welche Rolle spielen dabei die Neuen Medien? 15 Jahre nach Beginn des kommerziellen World Wide Web ist es nun Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen. Worin liegen die Vor- und Nachteile des Web gegenüber den herkömmlichen Medien? Die Informationsgesellschaft stellt hohe Anforderungen an die Kommunikationsfähigkeiten ihrer Mitglieder. Wo es früher eine überschaubare Menge an Zeitungen und Zeitschriften gab, die man regelmässig als zuverlässige Informationsquelle heranzog, stellt das Internet nun sowohl den Leser als auch den Autor vor neue Herausforderungen. Der Autor muss sich mehr denn je gegenüber der stetig wachsenden Konkurrenz behaupten; der Leser wiederum steht vor einer fast unüberschaubaren Vielzahl von Angeboten im Netz. Die Kommerzialisierung des Internets führte in den letzten Jahren zu einer wahren Informationsflut. Einerseits wächst die Menge und Vielfältigkeit der Angebote, andererseits damit Zweifel an der Qualität der dargebotenen Informationen auf. Im Internet steht der Qualitätsjournalismus in direkter Konkurrenz zur Laienkommunikation. Es wurde in der Vergangenheit vielfach untersucht, mit welchen Mitteln fachliche Inhalte journalistisch für ein Massenpublikum aufbereitet werden. An die Neuen Medien ist die Hoffnung geknüpft, dass sie eine unmittelbare und unverzerrte Wissensvermittlung ermöglichen können; unter anderem, weil sie nicht im gleichen Masse unter kommerziellen Zwängen stehen. Die professionellen Journalisten besitzen heute kein Vermittlungsmonopol mehr. Stattdessen gibt es im Internet ein Nebeneinander von professioneller und partizipativer Wissensvermittlung. Die Fragen, die sich in diesem Zusammenhang stellen, sind folgende: Wie kann die Validität von Informationen nachgeprüft werden? Wieviel Realität wird verfälscht? Welche Wissenstransformationen gibt es? Gibt es nur massenmediale Transformationen oder weisen auch die weniger professionellen Nischenangebote diese Verzerrungen auf - wenn ja, in welcher Art?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Auswirkungen des Online-Angebotes von Zeitschri...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Deutsche Philologie), 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Medienmarkt hat es in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren eine Veränderung der Angebotsbreite gegeben, die massgeblich auf die Verbreitung und Etablierung des Internets und seiner Kommunikationsmodi zurückzuführen ist. Der Online-Zugang hat mittlerweile eine massenhafte Verbreitung in der Bevölkerung gefunden. Das Internet ist zu einem ernstzunehmenden und fest etablierten Mitbewerber um die Aufmerksamkeit des Publikums geworden. Ein neuer Wettbewerber führt aber auf jedem Markt zu bestimmten Wirkungen und Reaktionen. Über das Verhältnis von den >Neuen Medien< des Internet zu den klassischen Massenmedien wie Presse, Funk und Fernsehen sind mittlerweile eine beträchtliche Zahl an wissenschaftlichen Publikationen verfügbar. In diesem Zusammenhang finden immer wieder die Begriffe Substitution, Kompensation, Komplementarität, Konvergenz oder gar Kannibalismus Verwendung. Allerdings werden mit ihnen häufig die Relationen zwischen Internet und den Massenmedien allgemein oder mit einem Schwerpunkt auf Funk und Fernsehen beschrieben, obwohl das World Wide Web (www) nach wie vor textbasiert ist und somit der Darstellungsform nach der Presse näher kommt. Auch die Perspektive der Betrachtungen - aus Nutzer- oder Anbietersicht - variiert dabei durchaus. Zur intermediären Konkurrenz auf dem Gebiet der Zeitschriften aber finden sich bislang nur vereinzelte Ergebnisse. Sich über diese einen Überblick zu verschaffen, soll ein Ziel dieser Arbeit sein. Welche Bereiche gehören nun aber bei einer Arbeit mit dieser Überschrift zu den relevanten Feldern; welche Betrachtungen können zur Beantwortung der implizierten Fragestellung fruchtbar sein? Gerade da, wo sich das Themenfeld der Problematik des Zeitschriftenmarktes einerseits mit dem der Anforderungen an die Veröffentlichung redaktioneller Inhalte online andererseits berühren, scheinen die interessanten Fragen zu liegen, die den Kern des Gegenstandes intermediärer Wettbewerb in diesem Fall eingrenzen. Die zentrale Frage bei den Betrachtungen zum Verhältnis von Print und Online ist vermutlich diese: Womit - wenn nicht mit Kannibalismus - ist als Ergebnis des Konkurrenz-Prozesses von Zeitschriften und ihren Online-Pendants zu rechnen und eben auch: Warum?

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: befriedigend, Technische Universität Ilmenau (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Medientheorie / Mediensoziologie II, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aufgabe dieser Hausarbeit ist die unternehmerische Planung und Marketingausrichtung der Onlineableger von Zeitungen und Zeitschriften zu klären. Zuerst wird auf die Internetökonomie im Allgemeinen eingegangen, anschliessend wird anhand einer empirischen Studie die derzeitige Situation im Bereich der Online-Zeitungen und Zeitschriften erläutert. Abschliessend werden konkrete Fallbeispiele beschrieben. Ausserdem wurden Informationen der Web-Seiten von Online-Zeitungen und Zeitschriften verwendet.

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Zeitschriften in der digitalen Welt. Online-Str...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), Veranstaltung: Proseminar Medienlehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der zunehmenden Wichtigkeit und Nutzung des Internets ist es auch für die Verlage von Publikumszeitschriften unerlässlich geworden, ihre Titel angemessen im World-Wide-Web zu repräsentieren. Diese Arbeit befasst sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten, die das Internet als Medium bietet, sowie mit den Strategien, die Verlage beim Versuch, die Qualitäten ihrer Zeitschriften ins Internet zu transferieren, verfolgen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: befriedigend, Technische Universität Ilmenau (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Medientheorie / Mediensoziologie II, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aufgabe dieser Hausarbeit ist die unternehmerische Planung und Marketingausrichtung der Onlineableger von Zeitungen und Zeitschriften zu klären. Zuerst wird auf die Internetökonomie im Allgemeinen eingegangen, anschliessend wird anhand einer empirischen Studie die derzeitige Situation im Bereich der Online-Zeitungen und Zeitschriften erläutert. Abschliessend werden konkrete Fallbeispiele beschrieben. Ausserdem wurden Informationen der Web-Seiten von Online-Zeitungen und Zeitschriften verwendet.

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