Angebote zu "Tageszeitungen" (24 Treffer)

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Interne und externe Personalbeschaffung am Beis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Führung und Personal - Recruiting, Note: 1,7, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart (Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Personalplanung, -beschaffung und -einsatz, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Vorfeld einer intensiveren Beschäftigung mit dem Thema Personalbeschaffung mag der Laie zunächst das Bild eines Vorgesetzten vor Augen haben, der fleißig Stellenanzeigen in Tageszeitungen und digitalen Jobbörsen schaltet und eine Woche später in der schier überbordenden Anzahl von Bewerbungen zu ertrinken droht. Zugegeben, diese Vorstellung erscheint naiv in den Augen der Verantwortlichen, die sich täglich mit zahlreichen Herausforderungen wie Fachkräftemangel, dem demografischen Wandel in Deutschland und der zunehmenden Internationalisierung und Mobilisierung der Arbeitswelt konfrontiert sehen und deren Tätigkeitsfeld nicht zuletzt durch die Digitalisierung und die sich wandelnden Ansprüche und Gewohnheiten der 'Generation Y' erheblichen Veränderungen unterliegt. Besonders im World Wide Web lassen sich zahlreiche und vielversprechende Anwendungsfelder für den Arbeitgeber nutzen, um im Wettbewerb um qualitativ hochwertige Arbeitskräfte - dem sogenannten 'War for Talents' - die besten Mitarbeiter für sich gewinnen zu können. Das erfordert ein Knowhow über Personalmarketing und den systematischen Aufbau einer Arbeitgebermarke, damit die potenziellen Bewerber auf den Arbeitgeber aufmerksam werden.Diese Arbeit befasst sich mit den derzeit möglichen Beschaffungswegen zur Deckung des Personalbedarfes in Unternehmen. Nach einer Auseinandersetzung mit den internen und externen Personalbeschaffungswegen erfolgt eine kurze Diskussion und eine Handlungsempfehlung für ein kleines Unternehmen zur optimalen Beschaffung eines neuen Bauingenieurs. Im Schlussteil werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein kurzer Ausblick auf zukünftige Entwicklungen in der Personalbeschaffung geliefert.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Tageszeitungen im Internet
48,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,0, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Zeitungsverlage gehören zu den Unternehmen, deren Produkte und Märkte am unmittelbarsten und augenfälligsten durch die digitale Informationstechnologie verändert werden. Gerade das 20. Jahrhundert hat die Entwicklung der Medienlandschaft rasant beschleunigt. War es das Radio im ersten Drittel und das Fernsehen im zweiten Drittel sind es nun die Online-Medien, die an die Medienunternehmen ganz neue Herausforderungen stellen und nicht selten eine strategische Umorientierung verlangen. Gerade die Rolle der Printmedien ist in Zeiten des digitalen Publizierens unklar. Die Meinungen zu dem Fortbestand der klassischen Printmedien respektive der Tageszeitungen sind ambivalent. Die Leser sehen den Fortbestand der Tageszeitung durch das Internet nicht bedroht. Auch auf Verlagsseite gingen die Projektleiter von Online-Redaktionen nicht davon aus, dass das Internet zukünftig zu einer echten Bedrohung für gedruckte Zeitungen wird. Pessimisten hingegen prophezeien mit dem Einzug in das multimediale Zeitalter allerdings das Ende der gedruckten Information schlechthin. Der norwegische Geschäftsführer der reinen Internetzeitung Nettavsiten die Zukunft der Online-Zeitungen optimistisch. Er glaubt zum einen an eine rein werbefinanzierte Online-Zeitung und zum anderen an den Untergang der gedruckten Zeitung. Sicherlich ergeben sich für die Verlage durch das Internet zahlreiche Chancen und zugleich Risiken. Die verschärfte Wettbewerbssituation, aber auch die fehlende Medienkompetenz und geringe Flexibilität der Verlage hat zu einer gewissen Orientierungslosigkeit in der Branche führt. Dadurch stehen die Verlage zurzeit auf ganz unterschiedlichen Entwicklungsstufen in Sachen elektronisches Publizieren. Während einige noch aus reinen Imagegründen eine Verlagshomepage ins Netz stellen, sind andere dabei, den Lesern umfassende Service- und Informationsangebote im World Wide Web anzubieten, die nicht mehr viel Ähnlichkeit mit der ursprünglichen TZ haben. Wohin der Weg der Verlage im Internet führen kann und inwieweit sich die Verlage strategisch neu orientieren müssen, um der Herausforderung Internet zu begegnen, soll in der folgenden Arbeit thematisiert werden.Eine thematische Eingrenzung ist bei dem gegebenen umfassenden Thema sinnvoll und notwendig. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die grundsätzlichen Konsequenzen des elektronischen Publizierens (EP) durch Tageszeitungsverlage herauszuarbeiten. Dabei sollen die Chancen, die sich aus dem Online-Engagement ergeben, ebenso dargestellt werden, wie die Risiken und Problemfelder, mit denen die Verlage zu kämpfen haben. Des weiteren wird geklärt, welche strategischen Einsatzmöglichkeiten Zeitungsverlage beim EP haben und mit welchen Produkten sie welche Märkte bearbeiten können. Betrachtet werden nur Zeitungsverlage in Deutschland, die neben der Printversion als Muttermedium eine Onlineversion für ihre Leser anbieten. Reine Netzzeitungen werden nicht betrachtet. Für große Zeitungsverlage ergeben sich teilweise andere oder umfangreichere Möglichkeiten, sich durch EP neue Märkte und Erlösquellen zu erschließen als für kleinere regionale Verlage. Demzufolge können im Rahmen dieser Arbeit nur die grundsätzlichen strategischen Einsatzmöglichkeiten des EP für Verlage dargestellt werden, die nur im Bedarfsfall weiter differenziert werden. In diesem Sinne erfolgt auch keine Differenzierung zwischen lokalen bzw. regionalen Abonnementzeitungen, überregionalen Abonnementzeitungen und Straßenverkaufszeitungen. Die Problematik des Urheberrechtes im Rahmen des EP wird aufgrund der inhaltlichen Eingrenzung nicht weiter ausgeführt. Ebenso wird mit Aspekten des Online-Journalismus verfahren. Außerdem...

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Tageszeitungen im Internet
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Zeitungsverlage gehören zu den Unternehmen, deren Produkte und Märkte am unmittelbarsten und augenfälligsten durch die digitale Informationstechnologie verändert werden.¿ Gerade das 20. Jahrhundert hat die Entwicklung der Medienlandschaft rasant beschleunigt. War es das Radio im ersten Drittel und das Fernsehen im zweiten Drittel sind es nun die Online-Medien, die an die Medienunternehmen ganz neue Herausforderungen stellen und nicht selten eine strategische Umorientierung verlangen. Gerade die Rolle der Printmedien ist in Zeiten des digitalen Publizierens unklar. Die Meinungen zu dem Fortbestand der klassischen Printmedien respektive der Tageszeitungen sind ambivalent. Die Leser sehen den Fortbestand der Tageszeitung durch das Internet nicht bedroht. Auch auf Verlagsseite gingen die Projektleiter von Online-Redaktionen nicht davon aus, dass das Internet zukünftig zu einer echten Bedrohung für gedruckte Zeitungen wird. Pessimisten hingegen prophezeien mit dem Einzug in das multimediale Zeitalter allerdings das Ende der gedruckten Information schlechthin. Der norwegische Geschäftsführer der reinen Internetzeitung ¿Nettavsiten¿ die Zukunft der Online-Zeitungen optimistisch. Er glaubt zum einen an eine rein werbefinanzierte Online-Zeitung und zum anderen an den Untergang der gedruckten Zeitung. Sicherlich ergeben sich für die Verlage durch das Internet zahlreiche Chancen und zugleich Risiken. Die verschärfte Wettbewerbssituation, aber auch die fehlende Medienkompetenz und geringe Flexibilität der Verlage hat zu einer gewissen Orientierungslosigkeit in der Branche führt. Dadurch stehen die Verlage zurzeit auf ganz unterschiedlichen Entwicklungsstufen in Sachen elektronisches Publizieren. Während einige noch aus reinen Imagegründen eine ¿Verlagshomepage¿ ins Netz stellen, sind andere dabei, den Lesern umfassende Service- und Informationsangebote im World Wide Web anzubieten, die nicht mehr viel Ähnlichkeit mit der ursprünglichen TZ haben. Wohin der Weg der Verlage im Internet führen kann und inwieweit sich die Verlage strategisch neu orientieren müssen, um der Herausforderung Internet zu begegnen, soll in der folgenden Arbeit thematisiert werden. Eine thematische Eingrenzung ist bei dem gegebenen umfassenden Thema sinnvoll und notwendig. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die grundsätzlichen Konsequenzen des elektronischen Publizierens (EP) durch Tageszeitungsverlage herauszuarbeiten. Dabei sollen die Chancen, die sich aus [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Audio on Demand im World Wide Web
25,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Diplomarbeit über das Thema Internet kann lediglich ein 'Snapshot', eine Momentaufnahme eines bestimmten Zeitpunktes sein, denn der technische Fortschritt im Internet schreitet enorm schnell voran. Die hier vorliegende Diplomarbeit versteht sich vor diesem Hintergrund als Bestandsaufnahme zur Jahresmitte 1996. Das aktuelle und sehr spannende Praxis-Thema 'AUDIO ON DEMAND IM WORLD WIDE WEB' zwang mich, technisch gesehen an vorderster Front zu kämpfen. Daraus folgte, dass keine Literatur im herkömmlichen Sinne benutzt werden konnte. Sämtliche Recherchen in Bibliotheken blieben erfolglos. Es gibt zu diesem speziellen Thema noch keine Lehrbücher. Daher war ich auf aktuelle Informationen im Internet angewiesen. Mit der Hilfe einiger Suchmaschinen im Internet, permanenter Neuanfragen, unzähliger Emails und 'face-to-face'-Kommunikationen mit Kollegen und technischen Support-Abteilungen der Hersteller dieser Audio-Services, entstand nach und nach das technische Gerüst für mein Pilotprojekt beim WDR. Der grösste Teil der Informationen, auf die ich mich berufe, stammt aus dem Internet selbst. Andere Quellen waren Fachzeitschriften und Artikel in Magazinen, bzw. Tageszeitungen. Ziel dieser Arbeit ist es jedoch, dem 'interessierten Laien' verständlich zu schildern, was ich beim WDR in meiner Tätigkeit als Praktikant aufbaute. Dieses Ziel habe ich dann erreicht, wenn der Leser am Ende der Lektüre einen Eindruck über das Internet und die eingesetzte Audio-Technologie erhalten hat. Technische Details werden dort erklärt, wo sie zum Verständnis allgemeingültiger, verständlicher Modelle und übergeordneter Konzepte notwendig sind. Nicht näher erläutert werden Details, die vom Gesamtzusammenhang ablenken, wie z.B. die Belegungen der Portadressen unter UNIX und der detaillierte Aufbau der Kommunikations-Protokolle. Dadurch soll die Lesbarkeit und Verständlichkeit der Arbeit maximiert werden. Dem wissenschaftlichen Rahmen dieser Arbeit hoffe ich mit dieser Art nicht entgegenzustehen, denn die Inhalte sind stichhaltig und sorgfältig recherchiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Tageszeitungen im World Wide Web
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit sollen die neuen Möglichkeiten von Online-Publikationen vorgestellt und im World Wide Web implementierte Inhalte anhand von Beispielen qualitativ analysiert, diskutiert und bewertet werden. Dabei geht es darum, einerseits die Aspekte der Nutzer unter Berücksichtigung ihrer Erwartungen und Bedürfnisse und anderseits das Ziel der Verleger, ein neues gewinnbringendes Medium zu schaffen, aufzuzeigen und zu evaluieren. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand dieser Kriterien Problemfelder und Chancen von Online-Zeitungen aufzuzeigen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Wie reagiert die traditionelle Zeitung auf diese neuen Herausforderungen? Kann sie durch eine Transformation in eine neue Umgebung ihre derzeitige Position aufrechthalten? Dabei spielen die Fragen nach der Gestaltung, der Nutzbarkeit und der Akzeptanz eine ganz besondere Rolle. Welche Gestaltungsmöglichkeiten erweisen sich als 'publikumsattraktiv'? Welche Elemente erleichtern oder erschweren die Nutzung elektronischer Zeitungen? Welche Faktoren erhöhen bzw. verhindern den Zugriff auf Online-Angebote und beeinflussen somit die Rentabilität seitens der Verleger? Werden Online-Zeitungen sich als Komplementärprodukte etablieren oder müssen die Verlage das Risiko einer internen 'Blatt-Konkurrenz', d. h. (eigenes Verlagsprodukt und eigenes Online-Angebot) höher kalkulieren? Um diese Fragen zu beantworten, wurden verschiedene empirische Untersuchungen der letzten Jahre sowie weiterführende Literatur als Basis für die Bewertung der Potentiale von Online-Zeitungen hinzugezogen. Dabei werden häufig auch Texte zitiert, die nur im World Wide Web zugänglich sind. Solche elektronischen Quellen sind unverzichtbar für diese Arbeit, da ein Gros der Kommunikation unter Wissenschaftlern über das Internet erfolgt. Alle dort entlehnten Quellen sind mit dem Datum des letzten Abrufs versehen und der Schnelllebigkeit des Netzes wegen als Printtexte ausgedruckt und archiviert. Um feststellen zu können, ob die Angebote die Erwartungen ihrer Leserschaft erfüllen und den Ansprüchen des Netzes im Sinne der Multimedialität und Interaktivität gerecht werden, müssen auch Internetangebote allgemein in ihrer bisherigen Publikationsform vorgestellt werden. Ausserdem sollen sowohl Entwicklungstendenzen als auch Prognosen für die Zukunft gegeben und vor allem die momentanen Präsentationsformen und die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammengestellt [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Finanzierung von Online-Zeitschriften - Wege zu...

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2-, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft (Zeitungswissenschaft)), Veranstaltung: Hauptseminar: Tageszeitung und Internet, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet erlebt momentan einen gewaltigen Boom und ist das Medium, dass unsere Informationsgesellschaft prägen wird. Im Laufe dieser Entwicklung sind natürlich gerade die Tageszeitungen gezwungen, in diesen neuen Markt einzusteigen, um ihre Stellung als Hauptinformationslieferanten zu behaupten. Was mit den Printprodukten passieren wird, ist noch unklar. Roger Fidler, ehemaliger Chefentwickler von tragbaren Computern im Medienlabor Knight-Ridder und derzeit Universitätsprofessor in Boulder, sagt das Verschwinden von Printzeitungen bis zum Jahr 2005 voraus. Digitale Informationen sind mobil, kostengünstig und hochaktuell auslieferbar und lassen sich darüber hinaus individuell an die Bedürfnisse des Rezipienten anpassen - mit dem Internet als Infrastruktur erreicht man ohne Druckerpressen und Lieferfahrzeuge eine immer grösser werdende Kundschaft. Zeitungsverlage dürfen also den Anschluss im derzeitigen Online-Boom nicht verpassen. Fast jede deutsche Tageszeitung ist deshalb mittlerweile mit einer Internet-Ausgabe vertreten. Eines der Grundprobleme beim Online-Engagement einer Tageszeitung stellt jedoch die Refinanzierung dar: so müssen für einen akzeptablen Internetauftritt hohe Investitionen für Technik und Onlineredaktionen getätigt werden. Daher gibt es momentan noch einige Zweifel, ob es sich für Medienhäuser überhaupt lohnt, eine eigene Online-Redaktion aufzubauen und eine Internetausgabe eines Printproduktes zu betreiben. Gehen die Zeitungen aber nicht online, laufen sie natürlich Gefahr, dass sie es verpassen, auf diesen vermeintlich wichtigen Zug aufzuspringen und damit der Konkurrenz diesen grossen Markt zu überlassen. ,,Gerade die potentielle Konkurrenz von Branchenfremden ist es, die die meisten Zeitungen zum Online-Engagement drängt'. So geht es momentan in erster Linie darum, mit diesem neuen, unerforschten Medium zu experimentieren, Marktanteile zu sichern und Einnahmequellen zu finden. Im Laufe dieser Abhandlung werden Umsatzquellen vorgestellt und erörtert, ob und in welcher Form es für Tageszeitungen sinnvoll ist, sich im World Wide Web zu engagieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Entwicklung und Diskussion eigener Kategorien I...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Soziologie/Lehrstuhl Methoden der empirischen Sozialforschung), Veranstaltung: Methoden der empirischen Sozialforschung Teil III - Einführung in die computerunterstützte Inhaltsanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Inhaltsanalyse ist eine empirischwissenschaftliche Forschungsmethode mit weitgehend standardisierten Anwendungsregeln für die Untersuchung von Mitteilungen im Kommunikationsprozess. Sie dient im allgemeinen dazu, von den dargestellten Mitteilungen auf andere Faktoren des Kommunikationsprozesses zu schliessen. Solche Rückschlüsse können sich etwa auf den Autor und dessen Intentionen, auf die Eigenschaften oder auf die Wirkung der Mitteilungen der Adressaten beziehen. Mitteilungen sind stets motiviert und instrumentell,d.h. sie entstehen aus einer bestimmten Absicht heraus und zielen auf eine bestimmte Reaktion. Deshalb können durch die Inhaltsanalyse Inferenzen bezüglich der Kommunikationsabsichten des Autors und der Reaktion des Leserklientels gewonnen werden. Dies bedeutet, dass beispielsweise ausgehend von einer Stichprobe des Textes Rückschlüsse auf den gesamten Textinhalt gewonnen werden können oder man kann versuchen, die dahinter liegenden Motive oder Einstellungen des Publizisten aufzuzeigen. Untersuchungsgegenstand der Inhaltsanalyse sind grundsätzlich sämtliche Formen von textlichen oder visuellen Botschaften, die durch Massenmedien verbreitet werden können. Analysiert werden somit nahezu alle Arten von Medienprodukten, wie etwa Tageszeitungen, Rundfunksendungen oder Filme. In den letzten Jahren ist durch das Internet ein weiteres Medium für die Übermittlung solcher Botschaften dazugekommen. Das World Wide Web wird seit seiner Entstehung immer intensiver genutzt-fast jeder will ,online' sein, um die neuen Möglichkeiten des Internet zu erkunden. Die Gründe der Nutzung können dabei extrem variieren. Desweiteren wird die Internetnutzung in den herkömmlichen Massenmedien zunehmend propagiert. Doch egal ob es nun privat, dienstlich, zur Unterhaltung oder aber auch zur Kommunikation mit anderen Menschen genutzt wird, es ist aus der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Aber bei all diesen Nutzungsabsichten bleibt es doch ein Medium zur Informationssuche. Daraufhin sollte eine Inhaltsanalyse von Web-Sites-Angeboten durchführbar sein. Jedoch ist der User im Gegensatz zu den herkömmlichen Massenmedien nicht darauf beschränkt, Informationen zu empfangen, sondern kann umgekehrt auch Informationen an andere Mitnutzer versenden. Weiterhin ist der Umfang der Informationen nicht mehr begrenzt. Hier stellt sich nun die Frage, wie denn eine Inhaltsanalyse von Web-Sites aussehen könnte bzw. ob dies unter den gegebenen Voraussetzungen überhaupt noch möglich ist?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Print Online. Verdrängt das Internet die gedruc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: Erfolgreich bestanden, Hochschule Bremen, Veranstaltung: Medientheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Einbruch des Anzeigengeschäftes hat das 21. Jahrhundert für die Tageszeitung mit einer über Jahre anhaltenden finanziellen Krise begonnen. Dazu geht die rasante Entwicklung der Kommunikationstechniken an den bestehenden, klassischen Medien, insbesondere der Zeitung, nicht spurlos vorbei. Seit 1995 das erste Blatt mit eigenem Angebot im Internet aufwartet, stellt sich die berechtigte Frage nach der Zukunft der gedruckten Zeitung. Auch wenn nach dem 'Rieplschen Gesetz' davon auszugehen ist, dass kein neues, höher entwickeltes Medium ein altes substituiert, muss das unter den enormen Wachstumspotenzialen des World Wide Web (WWW) differenziert betrachtet werden. Das unterstreicht Microsoft-Gründer Bill Gates, der auf dem Weltwirtschaftsforum 1998 dem gedruckten Papier den Tod vorausgesagt hat (vgl. Schweinsberg, 2002, S.74). Festzuhalten ist einerseits, dass es sich bei den neuen Medien in erster Linie um eine Systemkonkurrenz in der Technik der zu übermittelnden Informationen handelt. Andererseits ist die journalistische Substanz ein entscheidendes Kriterium, da sie wiederum über Inhalt, Form und Technik bestimmen kann (vgl. Richter, 1997, S. 53). Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, ob das Internet mit seinen Eigenschaften als technisches Individuum und journalistisch quantitativen Darstellungsweisen die Funktionen der gedruckten Zeitung berührt, überschneidet oder gar ersetzen kann. Der erste Abschnitt dieser Hausarbeit versteht sich als Näherungsfunktion. Es werden Potenziale des Internets aufgezeigt, in die sich die aktuellen Angebote der Tageszeitungen einbetten. Die daraus resultierende Fragestellung, warum und wie sich Tageszeitungen im Internet präsentieren, wird eingehend beleuchtet. Fokussiert werden dabei die spezifischen Vorteile für die Webpräsenz einer Zeitung unter Berücksichtigung der journalistischen Funktion (Kapitel 2). Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die Aspekte aus Sicht der Nutzer jeweiliger Angebote und deren Nutzen aus diesen beleuchtet. Die Grundlage dafür bilden im Kern kommunikationswissenschaftliche Publikationen und Untersuchungen aus den Jahren 2002 bis 2004 (Kapitel 3), von denen sich wiederum vergleichsweise wenige mit zukünftigen Problematiken des gedruckten Mediums beschäftigen. Einen weiteren Schwerpunkt zum Ende der Arbeit (Kapitel 4) bildet die Eingrenzung des Begriffs 'Display-Medium' und dessen Anwendbarkeit auf die Online-Zeitung. (...)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Finanzierung von Online-Zeitschriften - Wege zu...

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2-, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft (Zeitungswissenschaft)), Veranstaltung: Hauptseminar: Tageszeitung und Internet, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet erlebt momentan einen gewaltigen Boom und ist das Medium, dass unsere Informationsgesellschaft prägen wird. Im Laufe dieser Entwicklung sind natürlich gerade die Tageszeitungen gezwungen, in diesen neuen Markt einzusteigen, um ihre Stellung als Hauptinformationslieferanten zu behaupten. Was mit den Printprodukten passieren wird, ist noch unklar. Roger Fidler, ehemaliger Chefentwickler von tragbaren Computern im Medienlabor Knight-Ridder und derzeit Universitätsprofessor in Boulder, sagt das Verschwinden von Printzeitungen bis zum Jahr 2005 voraus. Digitale Informationen sind mobil, kostengünstig und hochaktuell auslieferbar und lassen sich darüber hinaus individuell an die Bedürfnisse des Rezipienten anpassen - mit dem Internet als Infrastruktur erreicht man ohne Druckerpressen und Lieferfahrzeuge eine immer größer werdende Kundschaft. Zeitungsverlage dürfen also den Anschluss im derzeitigen Online-Boom nicht verpassen. Fast jede deutsche Tageszeitung ist deshalb mittlerweile mit einer Internet-Ausgabe vertreten. Eines der Grundprobleme beim Online-Engagement einer Tageszeitung stellt jedoch die Refinanzierung dar: so müssen für einen akzeptablen Internetauftritt hohe Investitionen für Technik und Onlineredaktionen getätigt werden. Daher gibt es momentan noch einige Zweifel, ob es sich für Medienhäuser überhaupt lohnt, eine eigene Online-Redaktion aufzubauen und eine Internetausgabe eines Printproduktes zu betreiben. Gehen die Zeitungen aber nicht online, laufen sie natürlich Gefahr, dass sie es verpassen, auf diesen vermeintlich wichtigen Zug aufzuspringen und damit der Konkurrenz diesen großen Markt zu überlassen. ,,Gerade die potentielle Konkurrenz von Branchenfremden ist es, die die meisten Zeitungen zum Online-Engagement drängt'. So geht es momentan in erster Linie darum, mit diesem neuen, unerforschten Medium zu experimentieren, Marktanteile zu sichern und Einnahmequellen zu finden. Im Laufe dieser Abhandlung werden Umsatzquellen vorgestellt und erörtert, ob und in welcher Form es für Tageszeitungen sinnvoll ist, sich im World Wide Web zu engagieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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