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Kunz, Arthur: Web-3D-Welten systematisch erzeugen
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Erscheinungsdatum: 07.05.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Web-3D-Welten systematisch erzeugen, Autor: Kunz, Arthur, Verlag: Diplomica Verlag // Diplomica Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: World Wide Web, Rubrik: Datenkommunikation // Netze, Mailboxen, Seiten: 168, Informationen: Paperback, Gewicht: 414 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.03.2020
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Die strafrechtliche Verantwortlichkeit für Verw...
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Hyperlinks und Suchmaschinen ermöglichen das schnelle Verknüpfen und Auffinden von Informationen im World Wide Web (WWW). Ohne sie wären Informationen im WWW nur schwer auffindbar und zugänglich. Linkprovider sind sich häufig nicht des Risikos von Rechtsverletzungen bewußt, welches mit dem Setzen und Vorhalten von Hyperlinks auf fremde Websites einhergeht. Weithin verbreitet ist der Irrglaube, daß durch einen sog. Disclaimer jegliche Verantwortlichkeit für fremde Informationen ausgeschlossen werden könne. Strafverfahren gegen Linkprovider werden von Rechteinhabern häufig angestrengt, um über dieses Informationen für ein zivilrechtliches Verfahren zu erhalten.Stephanie Müller stellt das Querschnittsthema der strafrechtlichen Verantwortlichkeit für das Setzen und Vorhalten von Hyperlinks systematisch dar und leuchtet die einzelnen Aspekte der Materie aus. Es werden neben den zu diesem Thema bekannten Schweizer und deutschen Strafverfahren auch bisher nicht publizierte Entscheide u. a. aus dem Nebenstrafrecht vorgestellt und bewertet. Als Ergebnis der intensiven Auseinandersetzung mit den komplexen technischen Fragen, welche ebenfalls erläutert werden, stellt Stephanie Müller einen Regelungsvorschlag der strafrechtlichen Linkproviderverantwortlichkeit für das Schweizer und deutsche StGB vor.

Anbieter: Dodax
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Zur lexikographischen Darstellung der Adjektivs...
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Die Arbeit ist ein Beitrag zur Erforschung der Syntax von Adjektiven. Dabei wurde vorrangig der Frage nachgegangen, welche Verwendungsweisen ein Adjektiv in einem bestimmten Kontext übernehmen kann. Der Grund für eine solche Untersuchung ist, dass bei einem Vergleich verschiedener Wörterbücher miteinander auffällt, dass die syntaktischen Angaben von Adjektiven in einer Vielzahl der Fälle nicht übereinstimmen und es immer wieder Abweichungen gibt. Dieser Umstand stellt gerade für Lerner der deutschen Sprache ein Problem dar, da oftmals nicht mit Sicherheit der richtige Gebrauch eines Adjektivs festgestellt werden kann. Im Rahmen der Studie wurde auf der Basis von umfangreichen Korpusanalysen versucht, für einen Teil der deutschen Adjektive die richtigen Funktionsweisen herauszuarbeiten und systematisch darzustellen. Teil der Untersuchungen waren nicht nur eine Vielzahl verschiedener Wörterbücher, sondern auch das World Wide Web sowie diverse elektronische Textkorpora.

Anbieter: Dodax
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Die strafrechtliche Verantwortlichkeit für Verw...
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Hyperlinks und Suchmaschinen ermöglichen das schnelle Verknüpfen und Auffinden von Informationen im World Wide Web (WWW). Ohne sie wären Informationen im WWW nur schwer auffindbar und zugänglich. Linkprovider sind sich häufig nicht des Risikos von Rechtsverletzungen bewusst, welches mit dem Setzen und Vorhalten von Hyperlinks auf fremde Websites einhergeht. Weithin verbreitet ist der Irrglaube, dass durch einen sog. Disclaimer jegliche Verantwortlichkeit für fremde Informationen ausgeschlossen werden könne. Strafverfahren gegen Linkprovider werden von Rechteinhabern häufig angestrengt, um über dieses Informationen für ein zivilrechtliches Verfahren zu erhalten. Stephanie Müller stellt das Querschnittsthema der strafrechtlichen Verantwortlichkeit für das Setzen und Vorhalten von Hyperlinks systematisch dar und leuchtet die einzelnen Aspekte der Materie aus. Es werden neben den zu diesem Thema bekannten Schweizer und deutschen Strafverfahren auch bisher nicht publizierte Entscheide u. a. aus dem Nebenstrafrecht vorgestellt und bewertet. Als Ergebnis der intensiven Auseinandersetzung mit den komplexen technischen Fragen, welche ebenfalls erläutert werden, stellt Stephanie Müller einen Regelungsvorschlag der strafrechtlichen Linkproviderverantwortlichkeit für das Schweizer und deutsche StGB vor.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die Arbeit ist ein Beitrag zur Erforschung der Syntax von Adjektiven. Dabei wurde vorrangig der Frage nachgegangen, welche Verwendungsweisen ein Adjektiv in einem bestimmten Kontext übernehmen kann. Der Grund für eine solche Untersuchung ist, dass bei einem Vergleich verschiedener Wörterbücher miteinander auffällt, dass die syntaktischen Angaben von Adjektiven in einer Vielzahl der Fälle nicht übereinstimmen und es immer wieder Abweichungen gibt. Dieser Umstand stellt gerade für Lerner der deutschen Sprache ein Problem dar, da oftmals nicht mit Sicherheit der richtige Gebrauch eines Adjektivs festgestellt werden kann. Im Rahmen der Studie wurde auf der Basis von umfangreichen Korpusanalysen versucht, für einen Teil der deutschen Adjektive die richtigen Funktionsweisen herauszuarbeiten und systematisch darzustellen. Teil der Untersuchungen waren nicht nur eine Vielzahl verschiedener Wörterbücher, sondern auch das World Wide Web sowie diverse elektronische Textkorpora.

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Wohlgeformtes XML - kurz und bündig
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Skript aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Programmierung, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: XML ist ein unabhängiges Datenformat, das sich in rasend schneller Zeit zum Standard einer übergreifenden Datenübertragung zwischen verschiedenen Datenbanken, Webbrowsern und Office-Anwendungen entwickelt. Daten werden etwa aus einer Datenbank ins webfähige XML übertragen und mit Hilfe einer Stylesheetsprache präsentabel für Rechner oder Mobiltelefone gemacht. XML wurde vom World Wide Web Consortium (w3c) entwickelt und lizenzfrei zur Verfügung gestellt. Diesem Gremium gehören Vertreter verschiedener Unternehmen und Universitäten an, so dass von Anfang an eine breite Akzeptanz gegeben war. Bekannte Softwareprodukte, die mit XML arbeiten, sind u.a.: Microsoft SQL Server, mySAP, Oracle und das neue Windows Vista samt Office 12. Der zweite grosse Vorteil des themenunabhängigen XML ist seine Funktion als Syntax. XML ist damit eine Metasprache zur Entwicklung weiterer plattformunabhängiger Sprachen, die ihren eigenen Wortschatz haben und auf bestimmte Bedürfnisse und Anwendungszwecke zugeschnitten sind. Sprachen der XML-Familie sind u.a. HTML, WML, SVG (Skalierbare Vektor-Graphik) und XSL(T). XML ist damit zur Grundlage für das sogenannte 'semantische Web' geworden, eine zukunftsträchtige Entwicklung, die eine starke semantische Beschreibung von Daten im Netz und damit eine Anbindung der Ausdrucksweise der Informatik an die übliche menschliche Kommunikation anstrebt. 'Wohlgeformtes XML - Kurz und bündig' ist eine leicht verständliche Schnelleinführung für Leser, die einfache oder noch keine Kenntnisse in XML haben. Kurz und bündig wird alles Wissenswerte über wohlgeformtes XML erklärt und so die Grundlage für eine individuelle Weiterbeschäftigung mit dem Thema gelegt. Sie hält sich streng an die Vorgaben des w3c. Alles wird anhand von Beispielen und Arbeitsvorlagen mit Standardsoftware, die jeder nachvollziehen kann, verdeutlicht. Dem Verfasser war es wichtig, dass der Leser ohne teure Softwareanschaffungen seine ersten praktischen Schritte mit XML machen kann. Weiterhin legt der Verfasser als Praktiker grossen Wert darauf, dass die Leser schnell mit XML arbeiten können. Viele konkrete Beispiele helfen zu einem schnellen, intuitiven Verständnis. Neben der Syntax wird auch die sinnvolle Formulierung behandelt, den Stilfragen ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Eine grosse Checkliste hilft, Fehler, die bei den ersten eigenen Versuchen auftauchen können, schnell und systematisch auszumachen.

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XML Dokumenttyp-Definition kurz und bündig
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Skript aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Programmierung, , 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: XML ist ein unabhängiges Datenformat, das sich in rasend schneller Zeit zum Standard einer übergreifenden Datenübertragung zwischen verschiedenen Datenbanken, Webbrowsern und Office-Anwendungen entwickelt. XML wurde vom World Wide Web Consortium (w3c) entwickelt und lizenzfrei zur Verfügung gestellt. Bekannte Softwareprodukte, die mit XML arbeiten, sind u.a.: Microsoft SQL Server, mySAP, Oracle und das neue Windows Vista samt Office 12. Die Dokumenttyp-Definition (DTD) ist die Formulierung eines eigenen inhaltsbezogenen Regelwerks für XML-Dokumente. Mit DTD kann der XML-Experte festlegen, ob eine Anschrift wirklich 'Anschrift' oder aber 'Adresse' heisst, ob zuerst Vorname oder Nachname erscheint, ob ein Kunde ein oder mehrere Konten hat. Gerade wenn mehrere Web-Anwendungen oder Datenbanken gemeinsam mit XML-Dokumenten umgehen müssen, ist eine klare und vorher (!) festgelegte Benennung und Strukturierung der Dokumente unerlässlich. Schon bei Analyse und Entwurf sind diese Kenntnisse wertvoll. Manch eine zwar regelkonforme, aber ungeschickte Formulierung wird gar nicht erst aufkommen. Das w3c hält dieses Thema für so wichtig, dass es die DTD im selben Dokument wie XML selber formuliert hat! Dieser Text ist eine leicht verständliche Schnelleinführung in DTD. Kurz und bündig wird alles Wissenswerte über die Dokumenttyp-Definition erklärt und eine praxisnahe Einführung in den fortgeschrittenen Entwurf von XML-Dokumenten geboten. Wie schon im Text über Wohlgeformtes XML wird das Verständnis durch viele konkrete Beispiele erleichtert. Der Text soll dem Leser besonders in zweierlei Hinsicht einen Mehrwert bieten: Als praxisbezogenes und leichtverständliches Lehrmaterial soll er den Leser in die Lage versetzen, schnell mit dem gelernten arbeiten zu können. Aus diesem Grund soll er auch 'Übersetzer' zwischen der sehr theoretischen und formalistischen Sprache der offiziellen Regelwerke des w3c und der täglichen Sprache des Praktikers sein. Insbesondere beim Verständnis des zumindest umständlich formulierten Konzepts des gemischten Element-Inhalts sowie zum Einsatz externer Parameter-Entitäten dürfte er zu deutlich mehr Klarheit beitragen. Zweitens war es dem Verfasser als Praktiker wichtig, nicht nur Syntaxregeln zu vermitteln, sondern von Anfang an Stilfragen und Modellierung zu erörtern. Denn nicht alles, was möglich ist, ist auch sinnvoll. Eine systematisch qualitätsvolle Formulierung verbreitert und erleichtert die Einsatzmöglichkeiten von XML-Dokumenten.

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Qualitätssicherung in der agilen Softwareentwic...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Software, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Wirtschaftsinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch vor einigen Jahren haben statische HTML-Seiten genügt, um Informationen zu präsentieren. Heute hat sich das World Wide Web (WWW) zu einem nicht mehr wegzudenkenden multimedialen Informationssystem entwickelt. Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter und Videoportale wie YouTube sind allgegenwärtig. Jeder ist mit Hilfe einer Web-Anwendung mit seinen Freunden oder Kollegen vernetzt. Dieses moderne Medium ist nutzerorientiert und stellt ein interaktives Dokument dar. Wenn man im Internet ein Produkt im Sinne von 'Software as a Service' (SaaS) anbietet, kommt man um Massnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung und Sicherung der Software-Qualität nicht herum. Unternehmen in der Softwareentwicklung verwenden immer mehr agile Vorgehensmodelle wie beispielsweise ¿Scrum, um Prozesse und Projekte flexibel durchführen zu können. Immerhin über ein Drittel der Befragten IT-Professionals wählen eine agile Methode bei der Softwareentwicklung. Ob die Qualität einer Software schlecht ist, merkt man oftmals erst wenn es bereits zu spät ist. Dann müssen die Entwickler im Nachhinein nachbessern, was einen hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand nach sich zieht. Daher ist es wichtig, bei der Entwicklung den geschriebenen Code systematisch zu testen und ggf. zu optimieren. Ein weiter Grund für die Wahl dieses Themas ist die immer schneller wachsende Datenmenge und die damit verbundene Komplexität, die es zu beherrschen geht. Insbesondere im Bereich eingebetteter Software gibt es einen stark wachsenden Forschungsbedarf, der durch den immer höheren Software-Anteil in solchen eingebetteten Systemen verursacht wird. Beispielsweise betrug 2003 die Datenmenge in PKWs mit gehobener Ausstattung ca. 70 MB, dieses Jahr überschreiten wir bereits die Gigabyte-Grenze. Der neue Web-Standard HTML 5 wird lt. dem W3C erst 2014 erhoben.4 Doch moderne Browser unterstützen bereits jetzt viele Features dieses Standards. Um gegenüber den Mitbewerbern eine möglichst hohe Effizienz zu erreichen, ist es notwendig sich an die erarbeiteten Qualitätsmassnahmen zu halten und stetig zu verbessern um nachhaltig in der Branche erfolgreich zu sein. Dieses Thema verbindet die Informatik mit wirtschaftlichen Faktoren, und stärkt somit die Brisanz der Wirtschaftsinformatik. In der Software-Entwicklung, gerade in der Cloud, müssen ökonomische Aspekte immer mehr beachtet werden, um nachhaltige Software zu entwickeln und damit die Marktposition zu sichern.

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Hyperlinks und Suchmaschinen ermöglichen das schnelle Verknüpfen und Auffinden von Informationen im World Wide Web (WWW). Ohne sie wären Informationen im WWW nur schwer auffindbar und zugänglich. Linkprovider sind sich häufig nicht des Risikos von Rechtsverletzungen bewußt, welches mit dem Setzen und Vorhalten von Hyperlinks auf fremde Websites einhergeht. Weithin verbreitet ist der Irrglaube, daß durch einen sog. Disclaimer jegliche Verantwortlichkeit für fremde Informationen ausgeschlossen werden könne. Strafverfahren gegen Linkprovider werden von Rechteinhabern häufig angestrengt, um über dieses Informationen für ein zivilrechtliches Verfahren zu erhalten. Stephanie Müller stellt das Querschnittsthema der strafrechtlichen Verantwortlichkeit für das Setzen und Vorhalten von Hyperlinks systematisch dar und leuchtet die einzelnen Aspekte der Materie aus. Es werden neben den zu diesem Thema bekannten Schweizer und deutschen Strafverfahren auch bisher nicht publizierte Entscheide u. a. aus dem Nebenstrafrecht vorgestellt und bewertet. Als Ergebnis der intensiven Auseinandersetzung mit den komplexen technischen Fragen, welche ebenfalls erläutert werden, stellt Stephanie Müller einen Regelungsvorschlag der strafrechtlichen Linkproviderverantwortlichkeit für das Schweizer und deutsche StGB vor.

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