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Funktion des Theaters am Beispiel des Regisseur...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 2,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Regisseur und Dramatiker René Pollesch gehört in Deutschland zu den erfolgreichsten Theaterautoren und erhält dafür dieses Jahr den Lasker-Schüler-Dramatikerpreis. Der 50-jährige Hesse studierte von 1983 bis 1989 in Giessen an der Justus-Liebig-Universität Angewandte Theaterwissenschaft bei Andrzej Wirth und Hans-Thies Lehmann. Ab 1998 führte er die ersten Stücke in eigener Regie auf wie zum Beispiel 'Drei hysterische Frauen' an der Berliner Volksbühne, 'Heidi Hoh' am Podewil in Berlin und 'World Wide Web-Slums 1-10' am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Im Jahre 2001 übernimmt er die künstlerische Leitung des Praters in Berlin und inszeniert weiterer Theaterwerke . Seine Trilogie verschafft ihm die Einladung zum Theatertreffen 2002. Die Auftragsarbeiten bekannter Schauspielhäuser lassen ihn durch ganz Deutschland reisen und verschaffen ihm die Möglichkeit seine Ideen frei umzusetzen. Mehrmals wird Pollesch mit dem Mühlheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet (2001, 2005 und 2009) und mit lobender Kritik gefeiert. Er ist bekannt für ein neues und komplexes Theater, das eine gewaltige Dyna-mik und eine enorme Wirkungsstärke aufweist. Die Inhalte seiner Stücke sprechen nicht nur das Publikum, sondern auch die Schauspieler an, da sie oft von politischen Themen, Diskursen aus der Gesellschaft oder Sozialwissenschaften handeln. Diese besonderen Eigenheiten machen ihn zurzeit zu einem attraktiven Theaterautor, dem ich mit dieser wissenschaftlichen Arbeit meine Aufmerksamkeit widmen möchte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Webbasierte Dienste als gesundheitsbezogenes Me...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich 4 - Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Health an Nursing Informatics/ Pflegeinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch immer vielfältigere Möglichkeiten und stärker werdende Auseinandersetzung mit der privaten und beruflichen Nutzung des Computers, gewinnt auch das Internet immer mehr an Bedeutung (Hübner 2002, 41). Ein Alltag ohne Computer und Internet ist nicht mehr vorstellbar (Bauer& Kordy 2008, 4). Im Gesundheitswesen hat die Integration von Telekommunikation und Informatik an Stellenwert gewonnen. Auch die Nachfrage von Gesundheitsinformationen in Internet und World Wide Web (WWW) nimmt zu (Hanna et al. 2002 52, 123). Im Jahre 2000 geriet das Thema Suizid und Internet in den Fokus. Eine Österreicherin und ein Norweger verabredeten sich über ein Internetforum zum gemeinsamen Suizid und sprangen von einem Felsen in den Tod (Bronisch 2005, 71). '»Alte« Medien' wie Fernsehen und Zeitung (Born 2005, 10), berichteten über die Gefahren, die mit dem Internet und anderen '»neuen« Medien' (ebd.) verbunden seien (vgl. Born 2005). In Deutschland kündigte eine 18-Jährige im Internet ihren Suizid an, die Polizei konnte sie aufgrund ihrer Ankündigung finden und davon abhalten (Bussfeld; Althaus 2003, 327). Auch andere Autoren bspw. Schmidtke et al. befassten sich mit der Thematik Internet und Doppelsuizid und der Frage ob durch Suizidforen Imitationseffekte entstehen (Schmidtke; Schaller; Takahashi& Gajewska 2008, 275; Schmidtke; Schaller& Kruse 160ff.). Aber gibt es nur negative Auswirkungen durch die Nutzung des Internets? Oder können Vorteile für Betroffene entstehen? Daraus leitete sich folgende Fragestellung ab: Welche Möglichkeiten, Chancen und Risiken bergen webbasierte Dienste als gesundheitsbezogenes Medium für Menschen mit suizidalen Ideen in Deutschland? Zu Beginn der Arbeit werden die Begriffe suizidale Ideen, Suizid und Suizidalität definiert. Anschliessend wird in Verbindung dazu über die Bedeutung des Internets referiert. Nutzungsmöglichkeiten, Chancen und Risiken werden aufgezeigt. Die Arbeit schliesst mit Diskussion und Ausblick. Eine Vertiefung der einzelnen Inhalte würde den Rahmen der Arbeit übersteigen, weiterführende Literatur ist angegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Funktion des Theaters am Beispiel des Regisseur...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 2,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Regisseur und Dramatiker René Pollesch gehört in Deutschland zu den erfolgreichsten Theaterautoren und erhält dafür dieses Jahr den Lasker-Schüler-Dramatikerpreis. Der 50-jährige Hesse studierte von 1983 bis 1989 in Gießen an der Justus-Liebig-Universität Angewandte Theaterwissenschaft bei Andrzej Wirth und Hans-Thies Lehmann. Ab 1998 führte er die ersten Stücke in eigener Regie auf wie zum Beispiel 'Drei hysterische Frauen' an der Berliner Volksbühne, 'Heidi Hoh' am Podewil in Berlin und 'World Wide Web-Slums 1-10' am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Im Jahre 2001 übernimmt er die künstlerische Leitung des Praters in Berlin und inszeniert weiterer Theaterwerke . Seine Trilogie verschafft ihm die Einladung zum Theatertreffen 2002. Die Auftragsarbeiten bekannter Schauspielhäuser lassen ihn durch ganz Deutschland reisen und verschaffen ihm die Möglichkeit seine Ideen frei umzusetzen. Mehrmals wird Pollesch mit dem Mühlheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet (2001, 2005 und 2009) und mit lobender Kritik gefeiert. Er ist bekannt für ein neues und komplexes Theater, das eine gewaltige Dyna-mik und eine enorme Wirkungsstärke aufweist. Die Inhalte seiner Stücke sprechen nicht nur das Publikum, sondern auch die Schauspieler an, da sie oft von politischen Themen, Diskursen aus der Gesellschaft oder Sozialwissenschaften handeln. Diese besonderen Eigenheiten machen ihn zurzeit zu einem attraktiven Theaterautor, dem ich mit dieser wissenschaftlichen Arbeit meine Aufmerksamkeit widmen möchte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Fachbereich 4 - Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Health an Nursing Informatics/ Pflegeinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch immer vielfältigere Möglichkeiten und stärker werdende Auseinandersetzung mit der privaten und beruflichen Nutzung des Computers, gewinnt auch das Internet immer mehr an Bedeutung (Hübner 2002, 41). Ein Alltag ohne Computer und Internet ist nicht mehr vorstellbar (Bauer& Kordy 2008, 4). Im Gesundheitswesen hat die Integration von Telekommunikation und Informatik an Stellenwert gewonnen. Auch die Nachfrage von Gesundheitsinformationen in Internet und World Wide Web (WWW) nimmt zu (Hanna et al. 2002 52, 123). Im Jahre 2000 geriet das Thema Suizid und Internet in den Fokus. Eine Österreicherin und ein Norweger verabredeten sich über ein Internetforum zum gemeinsamen Suizid und sprangen von einem Felsen in den Tod (Bronisch 2005, 71). '»Alte« Medien' wie Fernsehen und Zeitung (Born 2005, 10), berichteten über die Gefahren, die mit dem Internet und anderen '»neuen« Medien' (ebd.) verbunden seien (vgl. Born 2005). In Deutschland kündigte eine 18-Jährige im Internet ihren Suizid an, die Polizei konnte sie aufgrund ihrer Ankündigung finden und davon abhalten (Bussfeld; Althaus 2003, 327). Auch andere Autoren bspw. Schmidtke et al. befassten sich mit der Thematik Internet und Doppelsuizid und der Frage ob durch Suizidforen Imitationseffekte entstehen (Schmidtke; Schaller; Takahashi& Gajewska 2008, 275; Schmidtke; Schaller& Kruse 160ff.). Aber gibt es nur negative Auswirkungen durch die Nutzung des Internets? Oder können Vorteile für Betroffene entstehen? Daraus leitete sich folgende Fragestellung ab: Welche Möglichkeiten, Chancen und Risiken bergen webbasierte Dienste als gesundheitsbezogenes Medium für Menschen mit suizidalen Ideen in Deutschland? Zu Beginn der Arbeit werden die Begriffe suizidale Ideen, Suizid und Suizidalität definiert. Anschließend wird in Verbindung dazu über die Bedeutung des Internets referiert. Nutzungsmöglichkeiten, Chancen und Risiken werden aufgezeigt. Die Arbeit schließt mit Diskussion und Ausblick. Eine Vertiefung der einzelnen Inhalte würde den Rahmen der Arbeit übersteigen, weiterführende Literatur ist angegeben.

Anbieter: Thalia AT
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